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Marker

Wer Marker sagt, meint zu meist immer noch den Stift der ein Wort, in verschiedenen Neonfarben zumeist Gelb, Rot, Blau und Grün, hervorhebt:  Sprich Textmarker.

Nach Einführung des Filzstiftes, der als Malstift für Kinder konzipiert war, stellte sich heraus, dass dieser auch häufig in Büros zur Textmarkierung verwendet wurde. Um die Handhabung zu erleichtern, wurde der Textmarker entwickelt, der eine breitere keilförmige Spitze sowie eine wesentlich kompaktere Form hat.   Es kam zur "Weiterentwicklung" als Layoutmarker für Designer (Mode-, Grafik-, Produkt-Design), Architekten bzw. für die Kunstszene und der "Anpassung" das der Stift 2 Spitzen bekam: eine Keilspitze und eine feine Strichspitze. Inzwischen gibt es verschiedene Varianten wie Pinsel,-Gummi,- Feinspitze. Je nach Stift, Gebrauch und Marke.

 
Grundsätzlich ist die Farbe der Marker in 3 Gruppen zu  unterscheiden bei ihrem Inhalt:
 A Marker auf Alkoholbasis: Farben können mit einem Blender aufgehellt bzw. Farbverläufe erstellt werden, große Flächen erhalten einen gleichmäßigen Ton ohne dunkel Ränder. Man benötigt spezielles Papier, die Farben sind nicht lichtecht. Vorsicht vor Sonnenlicht.
 B > Marker auf Tuschebasis: Kein spezielle Papier nötig, besser wäre aber Zeichenpapier, Farben sind Lichtecht, nicht verwischbar ( dieses ist aber anscheinend vom Papier abhängig, also vorher ausprobieren wie die Farbe sich verhält ), bei überlagernden Strichen können sich dunkle Stellen bilden.
 C >  Marker auf  Acrylbasis: Außer für Papier auch für Holz,Glas,Metall oder Glas geeignet. Hohe Deckkraft mir der auch gemalte Farben überdeckt werden können.



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